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Patientenberichte

 

Ich bin 22 Jahre alt und leide an einer Muskeldystrophie.
Meine Krankheit baut in Schüben Muskeln ab und verkürzt Sehnen. Die genaue Form meiner Krankheit konnte noch nicht ermittelt werden und so bin ich zurzeit noch ein Rätsel für die Medizin.
Im Verlauf meiner Erkrankung verkrümmte nach und nach meine Wirbelsäule und ich bekam starke Rückenschmerzen. Meine Schmerzen gingen soweit dass ich weder richtig sitzen noch liegen konnte und meine Bemühungen mein Abitur nachzuholen unterbrechen musste. Nach einigen Behandlungen mit Schmerzmitteln, die mich nur müde und kraftlos machten, empfahl mir mein Hausarzt Dr. Grüneberg mich bei Michael Ketels vorzustellen. Herr Ketels behandelt mich mit einer Neuroinduktive Schlüsseltherapie mit dem Reha-Pen und führte eine manuelle Extension und Mobilisation an meinen Sehnen und Muskeln durch. (Reflexzonenstab nach M. Ketels). Durch diese Behandlung entspanne ich mich völlig und die Schmerzen sind für Stunden wie weg geblasen und nach etwa fünf Behandlungen verbesserte sich meine Sitzposition und ich kann länger Schmerzfrei sitzen. Da mir die Allgemeinmedizin nicht wirklich helfen konnte bin ich sehr froh, dass ich auf das Systemtherapie Konzept und die Physikalisch rehabilitative Alternativ verfahren von Michael Ketels aufmerksam geworden bin.
Im Verlauf der Behandlung regte mich Herr Ketels dazu an bestimmte Chinesische Tees und Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen um mein Allgemeinbefinden zu verbessern. Nach einigen Wochen bemerkte ich eine Verbesserung meiner Verdauung und fühlte mich kräftiger und gesünder.
Als Abschluss möchte ich sagen, dass ich sehr froh bin auf Herr Ketels Alternativverfahren aufmerksam geworden bin und kann es nur weiter empfehlen.

Hamm, 10. August 2004


Ich habe 8 Jahre unter starken Nacken und Schulterschmerzen gelitten. Als ich ungefähr 18 Jahre (1998) alt war. fingen diese Schmerzen an, am Anfang nur 1 - 3 Mal im Monat. Nach einiger Zeit ging ich zum Hausarzt. Er hat mir erst Krankengymnastik und dann Massagen verschrieben. Mir wurde gesagt, dass die Schmerzen vielleicht daher kommen könnten, weil ich 8 Std. am Computer sitzen würde.
Die Schulter und Nackenschmerzen wurden immer schlimmer und meistens hatte ich sie nachts über. Ich habe damals Schmerztabletten wie Paracetamol usw. genommen, allerdings halfen sie mir nicht. Als ich dann Diclofenac 150mg bekam, konnte ich nachts meistens durchschlafen.
Im Jahre 2003 wurde ich zum Rheumatologen geschickt. Die Laboruntersuchung ergab:
Antinukleäre AK (ANA) (IFT)             Titer: 1 :160 positiv
Anti-Cardiolipin-AK ACA                   IgG: 18.8 IU ml
HLA-ß                                              B7 90 %pos. B7/B27 90% pos.    Bw6 90 % pos.
B 27 negativ                                    Bw4 90 % dos.
FE: 27
Der Rheumatologe sagte mir. dass ich 2 x am Tag Aspirin einnehmen sollte. Ich studiere auf Sizilien und als ich dort zu einer Rheumatologin ging, sagte sie mir es wäre Blödsinn 2 Aspirin zu nehmen. Ich bekam zuerst Salazophyrin. die mir allerdings nicht weitergeholfen haben. Sie hat mich dann ins Krankenhaus einweisen lassen, für 10 Tage, nach einigen Laboruntersuchungen wurde dann festgestellt, dass ich Arthritis Psoriasis hätte. Ich leide auch seit ca. 10 Jahren an der Schuppenflechte. Mir wurde dann Cortison (Medrol 4 mg und Mobic 15 mg) verschrieben. Diese Tabletten habe ich ca. 8 Monate jeden Tag eingenommen. Ich hatte trotzdem jeden Tag diese schrecklichen Schulter und Nackenschmerzen. Ich ging dann zu einem anderen Rheumatologen und er sagte mir. dass er keine Arthritis bei mir feststellen könnte.
Als ich zwischendurch in Deutschland war. hat mich mein Hausarzt zur Uniklinik nach Münster geschickt. Ich habe dem Rheumatologen meine Laboruntersuchungen gezeigt, und er sagte mir. dass die Werte minimal wären, und dass er keine Arthritis feststellen könne. Dann wurde bei mir die Szintigraphie gemacht u. an der Uniklinik hat man mir gesagt, dass man die Arthritis Psoriasis ausschließen könnte.
Später wurde ich auch zur Kernspinntomografie geschickt, dort hat man an der Schulter eine Weichteilödembildung entdeckt, allerdings wurde mir gesagt, dass auch diese minimal wäre und dass dadurch die Schmerzen nicht entstehen könnten.
Ich hatte diese Schmerzen mittlerweile jeden Tag. Ich war letztes Jahr (März 2006) in einer Schmerzklinik doch auch dort konnten sie mir nicht weiterhelfen. Ich versuchte es mit der Akupunktur doch auch damit hatte ich keinen Erfolg. Ich wachte meistens nach 2. 3 Std. auf und dann nahm ich Diclofenac ein. weil die Schmerzen unerträglich waren. Ich hatte auch das Gefühl, dass die Schmerzen sich ausbreiteten. Seit einiger Zeit hatte ich auch auf der linken Seite Schulterschmerzen und sogar Rückenschmerzen. Zwischendurch bekam ich eine Therapie mit Antidepressiva und Beruhigungsmitteln, doch nach einiger Zeit habe ich diese Tabletten abgesetzt.
Ich nahm schon seit fast 6 Jahren jeden Tag Diclofenac Uno ein. Ich hatte meine Hoffnung fast aufgegeben.
Vor ca. 3 Wochen schickte mich ein Freund zu Michael Ketels. Nach der 4. Behandlung war ich fast schmerzfrei!!! Ich konnte es kaum fassen! Nach einigen Massagen. Lasertherapien und chirotherapie hatte ich keine Schulterschmerzen mehr! ICH WOLLTE MICH BEI MICHAEL UND SEINEM TEAM BEDANKEN!!!! Ohne euch hätte ich es nicht geschafft!!' Ich kann endlich wieder normal leben und das habe ich EUCH zu verdanken!

08. Mai 2007


Betreff : Ihre Behandlung meiner Entzündung am linken Bein

Wie Sie wissen, bin ich im November 2005 zum 2. Mal am Bein operiert worden (Venenstripping). Bei der 1. Operation vor 5 Jahren sind an beiden Beinen zusammen 56 Schnitte gemacht worden. Da die Beine dauernd schmerzhaft und geschwollen waren, sagte man mir, dass eine zweite Operation unumgänglich sei.
Nach dieser Operation entzündete sich im Januar diesen Jahres der Unterschenkel des linke Beins auf einer Fläche, die fast handgroß war. Ich war bei den verschiedensten Ärzten in Behandlung: Bei meinem Hausarzt, einem Internisten, bei Phlebologen, Orthopäden und beim Hautarzt. Ich habe neben Salben, Cremes und diversen Arzneimitteln in der Zeit von Januar bis August 3 Mal Antibiotika nehmen müssen: Nichts änderte sich. Die Entzündung war feuerrot und im Mai war auch der Hauptnervenstrang unter der wunden Stelle entzündet. Schon die leiseste Berührung war sehr schmerzhaft. Ab Juni musste ich 2 Mal täglich ein starkes Schmerzmittel (Lyrika) einnehmen, weil ich sonst vor Schmerzen nicht schlafen konnte. Als im August das 3. Antibiotikum wieder keine Besserung brachte, sagte mir der Gefäßchirurg, ich käme an einer weitern Operation nicht vorbei: Unter der entzündeten Stelle müsse eine weitere Y-förmige Vene entfernt werden. Auf meine Bemerkung, daß man in eine Entzündung hinein nicht operiert, sagte er: Diese Vene verursacht die Entzündung!  Nach der Operation musst ich wieder ein Antibiotikum nehmen und mir 10 Tage lang Heparin spritzen, um einer Embolie vorzubeugen.
Ich sollte täglich abwechselnd zur Behandlung mit der Gummimanschette und zur manuellen Lymphdrainage kommen. Die Gummimanschette war extrem schmerzhaft und nach der manuellen Lymphdrainage hatte ich jeweils eine vor Schmerzen schlaflose Nacht.
Zu der Zeit sagte mir meine Tochter, die in Hamm wohnt: Geh doch mal zu Herrn Ketels.
Und ich muss sagen: Bei Ihrer ersten Behandlung fühlte ich mich recht wohl: Sie haben mich zuerst angeschaut und haben gesagt: „Ihr Körper ist übersäuert. Sie sollten eine Zeitlang BASICA aus der Apotheke nehmen. Zeigen Sie mal Ihre Fingernägel. Die sind bestimmt brüchig. -Sie sind es seit Jahren.- Dann haben Sie zuerst eine Fußreflexzonenmassage gemacht, anschließend das Bein und auch die entzündete Stelle massiert, zwischendurch mit dem elektromedizinischen Kühlgerät gekühlt und dann auch mit dem REHA-Pen das Bein und die entzündete Stelle bearbeitet.
Als ich an dem Tag Ihre Räume verließ, hatte ich ein völlig neues Beingefühl. Ich bangte einer schlaflosen Nacht entgegen, aber ich konnte seit Monaten das erste Mal wieder gut schlafen. Nach Ihrer zweiten Behandlung konnte ich schon das Schmerzmittel weglassen. Sie haben mir den Rat gegeben, die Entzündung mit Naturbelassenem Akazienhonig einzureiben. Das hätten schon die alten Römer bei Wundbrand benutzt. - Es hat die Spannung der Haut gelindert und die Heilung gefördert. Sie haben bei den folgenden Behandlungen außer den Beinen auch die Wirbelsäule massiert. Eine positive Nebenwirkung war die, dass auch die Schmerzen an meiner rechten Hüfte verschwunden sind, von denen ich Ihnen nichts verraten hatte. Ein Orthopäde hat mir schon vor Jahren gesagt: Das ist Verschleiß, daran ist nichts zu ändern.
Da ich nur auf der rechten Seite schlafen kann, ist das nun sehr angenehm.
Sie gaben mir auch den Rat, Lapacho-Tee zu trinken. Das sei entgiftend. –Er schmeckt sogar so gut, dass mein Mann ihn auch trinkt!
Was mich bei Ihrer Behandlung so fasziniert, ist Ihre ganzheitliche Behandlung. Und ich glaube, das ist auch das Geheimnis Ihres Erfolges. Ich habe nun 10 Behandlungen bei Ihnen gehabt und es ist eine erstaunliche Besserung eingetreten. Sie sagten, durch das Entfernen der Venen findet dort fast keine Durchblutung statt. Das ist der Grund, weshalb auch die Medikamente nicht wirken konnten. Sie versuchen nun die Durchblutung mit der von Ihnen weiterentwickelten chinesischen Medizin die Durchblutung wiederherzustellen.
Ich möchte Sie bitten, weitere 5 Behandlungen bei mir vorzunehmen. Ich denke, dass ich dann ganz schmerzfrei sein werde, obwohl Sie mir ja schon zu Beginn sagten, dass das Gewebe so geschädigt sei, dass es nicht mehr ganz normal werden würde.
Ich möchte noch hinzufugen, dass ich dankbar bin, dass Ihre Behandlung nicht nur so umfassend, sondern auch noch recht preiswert ist, verglichen mit allem, was ich in diesem Jahr schon zusätzlich zu dem bezahlen musste, was die Krankenkasse erstattet hat.

Ganz herzlichen Dank

05. Mai 2007


Sehr geehrter Herr Ketels, sehr geehrte Damen und Herren.
seit vielen Jahren habe ich Beschwerden im Schulter-Nacken-Bereich. Mit gerade 60 Jahren, wollte ich mich damit nicht abfinden.
Durch vielfältige medizinische Maßnahmen wurde aber keine für mich zufriedenstellende Besserung erreicht. Heftige Schmerzen und Kribbeln in den Beinen beim zu Bett gehen, wurden mit Magnesium und Schmerzmitteln behandelt.
Dazu kommen seit einem 3/4 Jahr große Probleme mit den Knien, so dass ich meine sportlichen Aktivitäten stark einschränken musste. Hier haben auch orthopädische Maßnahmen zu keiner insgesamt zufriedenstellenden wesentlichen Besserung geführt.
Dann wurde mir das Global - Medi - Fitness - Center empfohlen, um eine ergänzende physiotherapeutische Behandlung zu versuchen.
Die EAS Schlüsseltherapie nach Ketels, durchgeführt durch Herrn Michael Ketels und die sehr gute Beratung über Stoffwechsel, Säure- und Basenhaushalt, die ich auch umsetzte, haben in nur 2 1/2 Monaten eine so gute Mobilität herbeigeführt, dass ich wieder sportlich aktiv sein kann.
Der beste Erfolg für mich sind: keine schmerzenden Beine und dadurch eine gute Nachtruhe. In den Knien habe ich auch keine Schmerzen mehr und im Schulter- Nacken-Bereich sind erhebliche Besserungen eingetreten, die nach der Vorgeschichte nicht zu erwarten waren. Ich habe meine Ernährung etwas umgestellt und bin froh, diesen Schritt getan zu haben.

Mit bestem Gruß und herzlichen Dank

02. Februar 2007


Ich habe seit Jahrzehnten Schmerzen und bin durch Empfehlung zum Präventionsstützpunkt GMF zu Herrn Ketels gekommen. Seit ich die ganzheitliche Physiorefreshment-Anwendung erfahren habe, ist meine Lebensqualität wieder in den positiven Bereich zurückgekehrt.

Bis zu meinem 55. Lebensjahr habe ich nur unter Angstzuständen, nicht darüber reden zu dürfen und manchmal unerträglichen Schmerzen gelitten. Ich hebe insgesamt 24 Operationen über mich ergehen lassen. Warum habe ich so viel aus Angst vor den Folgen verdrängt? Meine Hilfsbereitschaft und die Sorge, dass es den anderen gut geht, haben viel Kraft gekostet.

Durch die ganzheitlichen Physiorefreshment-Anwendungen bin ich ein glücklicher Mensch geworden. Ich spüre nicht mehr die innere Költe, den kaum auszuhaltenden inneren Druck, das Traurigsein und die ANgst. Meine Schmerzen sind weniger geworden. Ich kann gar nicht ausdrücken, wie glücklich ich bin.

Ich bedanke mich aus ganzem Herzen bei Herrn Ketels und hoffe, dass er noch lange vielen Menschen helfen kann.

Danke,

M.H. (62 Jahre, 2008)

PS.: Meine Telefonnummer können Sie in der Praxis erfahren. Ich gebe Ihnen gern Auskunft über diesen Erfolg.


 
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